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"Die Rekordbeteiligung von 204 Geschäftsideen ist überwältigend.
Der MBPW steht für Innovation, Wagniskultur und Aufbruchstimmung,
" so Bayerns Wirtschafts-Staatssekretär Hans Spitzner
anlässlich der Preisverleihung. Auch die Branchenverteilung
und Beurteilung der Ideen sprechen für Wachstumspotenzial:
68% der eingereichten Business Pläne kommen aus den
Boombranchen Internet, lT und Biotech - insgesamt 33%
aller Ideen haben gute Chancen auf Finanzierung mit
Venture Capital.
Vielversprechende Innovationen
Deutschlands größtes Karriereportal im Internet; Zugriff
von jedem Internetanschluss der Welt auf den eigenen
PC; ein Gerät zur verletzungsfreien Blutzuckermessung
bei Diabetikern; Entwicklung neuartiger Proteine mit
einzigartigen Vorteilen für die Medizin... So lauten
einige der zehn Geschäftsideen, die in der ersten Stufe
ausgezeichnet wurden. Im Vergleich zu den Marktaussichten
seien die Geldpreise aber nur "ein motivierendes Taschengeld",
so MBPW Geschäftsführer Werner Arndt, "jetzt müssen
wir unsere Teams weiter optimal unterstützen." Aus diesem
Grunde veranstaltete der MBPW am 16. März erstmals das
"Münchener Kapitalforum" für Gründer und Investoren
und sorgt auch mit den anderen Coaching- und Informationsveranstaltungen
im Rahmen des Wettbewerbs dafür, dass die potentiellen
Entrepreneure ihren Business Plan professionell weiterentwickeln
können
Grösster regionaler Gründerwettbewerb
Von den über 2300 Interessenten, die sich zum MBPW 1999/2000
angemeldet hatten, reichten 457 Personen in 204 Gründerteams
75% mehr als im Vorjahr, in Stufe 1 des Wettbewerbs
ihre Geschäftsidee ein. Herausragend war die Beteiligung
der Technischen Universität und der Ludwig-Maximilians-Universität
München, aus denen allein 30% der Geschäftsideen und
die Hälfte der Preisträger kommen. "Wir sind nicht nur
der größte regionale Gründerwettbewerb in Deutschland,
wir haben wahrscheinlich auch die besten Businesspläne,
" freut sich Geschäftsführer Arndt.
Die Ideen bestechen durch ihre Innovationskraft.
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47% kommen aus Internet und lnformationstechnologie,
21% aus der Bio- und Medizintechnik, 12% aus dem Maschinenbau.
Die Jury aus 61 Unternehmern und 20 Kapitalgebern ermittelte
allein 22 Teams mit einem hervorragenden Markt- und
Venture Capital Potential. 66 Gründer haben gute Chancen,
ihren Start-up einmal mit Wagniskapital finanzieren
zu lassen. 75% der Teams kommen aus der Region München,
8% aus Bayern. 15% aus Deutschland, 2% aus Europa und
der Welt. In den letzten drei Jahren sind aus dem MBPW
schon über 50 Unternehmen mit mehr als 350 Mitarbeitern
hervorgegangen, finanziert mit Venture Capital von mehr
als 60 Mio. Mark. "Gerade die wachstumsstarken Gründungen
sind entscheidend für Strukturwandel und die Schaffung
neuer Arbeitsplätze," so Staatssekretär Spitzner.
Das Gründernetzwerk als Erfolgsgarant
"Erfolgreiche Gründer brauchen Know-how, Kontakte und
Kapital. Wir bieten alles aus einer Hand," so MBPW Chef
Arndt. Das MBPW-Netzwerk wird immer größer. Beteiligt
sind das Bayerische Wirtschaftsministerium, Venture
Capitalisten, Business Angels und Wirtschaftsverbände.
15 Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sowie die
Sponsoren BMw, Deutsche Bank / DVCG, F.A.Z. und HypoVereinsbank.
Unternehmer, Fachberater, und Kapitalgeber betreuen
als Coaches die Gründer kostenlos.
Seit dem Start im November 1999 haben rund 2200 Besucher
das Lehr- und Veranstaltungsprogramm des MBPW genutzt
Teilnahmerekord in Stufe 2 153 Gründer, mehr als je
zuvor in der vierjährigen Geschichte des Münchener Business
Plan Wettbewerbs, haben in Stufe 2 ihre Businesspläne
eingereicht. Am 4. April startet die dritte und letzte
Stufe des Wettbewerbs. MBPW-Chef Arndt ruft auch Unternehmerpersönlichkeiten
aus der Industrie auf, beim MBPW mitzumachen: "Viele
unserer Teams sind stark wissenschaftlich geprägt und
suchen Businessprofis für ihr Management. Es lockt ein
lukrativer Job. Manche unserer Teams sind die Börsenkandidaten
von übermorgen."
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Die Siegerteams aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen:
Job Romling (TUM / LMU)
Ziel: Das Karriereportal im Internet. Junges studentisches
lnternet-Startup aus der Münchner Theresienstraße entwickelt
innovatives Karriere Planning - Tool für Studenten und
Jungakademiker. Das Unternehmen, das bereits die größte
Datenbank karrierebezogener Firmenprofile deutschlandweit
aufgebaut hat und im letzten Jahr 65.000 damit bestückter
CD-ROMs gratis an Jungakademiker vertrieben hat, wird
noch in diesem Jahr in weitere europäische Länder expandieren.
Termine:
Prämierung Stufe 2: 17. Mai 2000
Abgabe Business Pläne für Stufe 3: 5. Juni 2000
Kontakt:
MBPW GmbH
E-Mail: info@mbpw.de
Internet: http://www.mbpw.de
Quelle: FNT aktuell, Ausgabe März 2000
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